„Tag für Afrika“ in Siegburg


Erneut haben Hunderte von Schülerinnen und Schülern den „Tag für Afrika“ in Siegburg gestaltet. Auf dem Marktplatz der Stadt waren Stände aufgebaut und wurden selbst gemachte Waren angeboten. Alles für den guten Zweck.

Gymnasium Alleestraße vorbildlich

In der letzten Woche vor den NRW-Sommerferien, Siegburg, Marktplatz: : Wie schon im vergangenen Jahr das gleiche, großartige Bild. Schülerinnen und Schüler setzen sich für Afrika ein. Genauer gesagt: für die „Ayiera-Initiative“ im Slum Korogocho. Der liegt in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Die Initiative unterstützt arme Kinder und Jugendliche des Slums.

Eindrücke vom „Tag für Afrika“ in Siegburg

Engagement der gesamten Schule

Nicht zum ersten Mal haben alle am Gymnasium Alleestraße wieder volles Engagement gezeigt. Im vergangenen Jahr hatte der „Tag für Afrika“ insgesamt über 15.000 Euro für die Stiftung Zukunft für Kinder in Slums eingebracht. Dessen Vorsitzender Heribert Scharrenbroich zeigte sich begeistert: „So viel Engagement von Schülerinnen und Schülern, ebenso von deren Eltern und den Lehren, das ist außergewöhnlich!“

Beispiele für Stipendien: für den Besuch einer Primarschule braucht es 110 Euro - für ein ganzes Schuljahr, für eine weiterführende Schule 215 Euro.

Der Erlös dieses Tages geht zu großen teilen an die Ayiera-Initiative im Korogocho-Slum in Nairobi. Damit werden wieder Dutzende von Kindern und Jugendlichen lernen können: in die Grund- oder die Sekundarschule.

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